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Impfen ohne Anmeldung am 4. und 5. Dezember in Ilsfeld

 

Impfstützpunkt Ilsfeld

 

Vorstellung der Machbarkeitsstudie Bahnüber-/unterquerung Roigheim

 

IAm Mittwoch, 20. Oktober 2021, fand in der Authenrieth-Halle die Vorstellung der Machbarkeitsstudie zur Beseitigung des Bahnübergangs statt. 4 Varianten wurden vorgestellt, die von den anwesenden Bürgern kritisch hinterfragt wurden.

 

Nachofgend die Lagepläne der vorgestellten Varianten.

 

Vairante 1

 

Variante 2a

 

Variante 2b

 

Variante 3

 

Der Gemeinderat muss sich in einer seiner nächsten Sitzungen mit dem weiteren Vorgehen beschäftigen, im Grunde sich für eine der vier Varianten entscheiden, die weiter verfolgt werden soll bzw. ob das Thema überhaupt weiter verfolgt werden soll. Ob, in welchem Zeitrahmen und unter welchen finanziellen Bedingungen die Umsetzung überhaupt möglich sein wird, ist wohl kurzfristig nicht zu entscheiden. Laut den anwesenden Vertretern der Straßebnauverwaltung liegt der Zeitrahmen hier bei zu erwartenden 10 Jahren.

 

Ergebnis des Starkregenrisikomanagements

Der Gemeinderat hatte dem Büro Winkler und Partner, Stuttgart, den Auftrag

zur Erarbeitung eines Starkregenrisikomanagements für die Gemarkung Roigheim

erteilt. Die Kosten belaufen sich auf circa 30.000,-- €, wobei das Land die Maßnahme

mit 70 % bezuschusst.  Dipl.-Ing. Binder und MSc Hannah Honsel stellten das Ergebnis

des Starkregenrisikomanagements in der Authenrieth-Halle vor. Während die Hochwassergefahrenkarten zeigen, was passiert, wenn Gewässer über die Ufer treten,

zeigt das Starkregenrisikomanagement in drei Stufen (seltenes Regenereignis -

alle 30 Jahre, außergewöhnlich - alle 100 Jahre und extrem - alle 1.000 Jahre),

was passiert, wenn es eben zu Starkregen und zu extremen Wolkenbrüchen kommt.  

Im Grunde wurde das dargestellt, was die Feuerwehr, mit der das Thema

abgestimmt wurde und die Roigheimer Bürger seit Langem wissen:

Die Probleme liegen in der Geschworenen-Holz-Klinge, in der Ortsklinge

(Forstklinge) und am Elmbach. Bei Starkregen treten diese Gewässer über

die Ufer, und führen dazu, dass die tief liegenden Teile der Gemeinde Roigheim

überflutet werden. Je nach Regenereignis stärker oder schwächer.  

Als erste Maßnahme wird nun vorgesehen, dass ein Rückhaltedamm im

Bereich der Geschworenen-Holz-Klinge, in unmittelbarer Nähe des Recyclinghofs

näher untersucht wird. Auch der Durchlass am Elmbach unter der Bahn ist nicht

ausreichend dimensioniert, sodass theoretisch die Möglichkeit besteht, dass

zurückgehaltenes Wasser entlang des Bahndammes in Richtung  des Welzbaches

fließt. Auch die Forstklinge kann bei starken Regenfällen über die Ufer treten und im

Bereich der Gartenstraße beziehungsweise der Brühl-Quelle zu Überschwemmungen

führen. Auch im Bereich des Hofbrunnens ist bei Starkregen mit Beeinträchtigungen

zu rechnen. Insgesamt muss der Gemeinderat nun  darüber entscheiden, was das

Büro Winkler beziehungsweise ein anderes Büro an Maßnahmen umsetzen

beziehungsweise näher untersuchen soll. Nachfolgende Luftbilder der überfluteten Bereiche bei den einzelnen Ereignissen:

 

Seltenes Ereignis

 

Außergewöhnliches Ereignis

 

Extremes Ereignis

"Feldweg 16" saniert

Innerhalb weniger Tage hat die Firma Wolff und Müller den stark reparaturbedürftigen Feldweg 16 (Zufahrt von der Schefflenzer Straße zu den Baugebieten „Im Wolfshaus“ und „Steige“) saniert. Der Weg, der in den letzten Jahren stark beanspruchte wurde, wurde nun im Zusammenhang mit den Asphaltarbeiten bei der Erschließung des vierten Bauabschnitt des Baugebiets „Im Wolfshaus“ asphaltiert. Zunächst wurde die vorhandene Tragdeckschicht aus Bitumen und der Schotterunterbau gefräst, mit Zement vermischt, mit dem Gräter eingeebnet und verdichtet. Danach wurde zunächst eine Asphalttragschicht und eine Asphaltdeckschicht aufgebaut. Dieser Aufbau ist deutlich stabiler, als die vor circa 40 Jahren gewählte Variante. Diese Technik war deutlich günstiger als ein kompletter Neuaufbau, diesen Kosten auf circa 400.000,-- € geschätzt wurden. Für die Sanierung des Weges fallen nun Kosten in Höhe von circa 120.000 € an.

Unsere Aufnahmen zeigen den Schotterunterbau sowie den fertiggestellten Asphaltbau.

Feldweg 16 Schotterunterbau

 

Feldweg 16 Schlussdecke

 

 

 

 

 

 

Vorläufiges Ergebnis Bundestagswahl 2021 in Roigheim

 

Vorläufiges Ergebnis Bundestagswahl Roigheim 2021

 

 

 

 

Glasfaservermarktung der BBV in zehn Kommunen im nordöstlichen Landkreis Heilbronn erfolgreich

  • Ziel um über 1.500 Verträge übertroffen
  • Wichtiger Beitrag der 65 Vereinspartner
  • 50 Millionen Investition für flächendeckenden Ausbau in den Kommunen
  • BBV verlängert in Kooperation mit den Kommunen Konditionen für zumeist kostenlosen Haus- und Glasfaseranschluss bis 15.9.
  • Infrastruktur-Bestandsaufnahme und erste Planungsschritte    

Jagsthausen, 27. August 2021 – Die digitale Zukunft steht vor der Tür. Der Wunsch nach der Glasfaser erfüllt sich in zehn Kommunen im nordöstlichen Teil des Landkreises Heilbronn. Gundelsheim, Hardthausen am Kocher, Jagsthausen, Langenbrettach, Möckmühl, Neudenau, Neuenstadt am Kocher, Oedheim, Roigheim und Widdern erhalten durch die BBV Deutschland eine superschnelle Auffahrt auf den digitalen Super-Highway. Der Netzbetreiber wird hier nach der in nur vier Monaten in allen zehn Kommunen erfolgreich abgeschlossenen Vorvermarktung insgesamt rund 50 Millionen € in den Aufbau eines Glasfasernetzes bis in die Gebäude investieren. Dies bestätigte heute BBV-Geschäftsführer Frank Bonnemeier, der mit den Bürgermeistern in Jagsthausen eine Bilanz der Vermarktung zog. Der Ausbau soll nach den nun notwendigen Bestandsaufnahmen und Vorarbeiten für die konkreten Planungen Mitte 2022 beginnen.

Dank des hohen Interesses der Haushalte und Betriebe wurde die von dem Unternehmen vorgegebene Quote von 4.500 Verträgen bereits in der ersten Augustwoche überschritten. Laut Aussagen der BBV liegen inzwischen sogar schon über 6.000 Verträge vor und hält die Nachfrage weiter an. Nachdem der Ausbau nun auch offiziell feststeht, wollen die BBV und die zehn Kommunen in enger Absprache noch allen bisher Unentschlossenen bis zum 15. September die Möglichkeit geben, sich zu den aktuell günstigen Konditionen einen auf den ersten zehn Metern kostenlosen Haus- und Glasfaseranschluss zu sichern. Gemeinsames Ziel ist es, in allen Kommunen schon vor Baubeginn eine möglichst hohe Glasfaserquote zu erreichen.

 

 

„Wir freuen uns alle, dass so viele unserer Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibenden und Unternehmen diese einmalige Chance ergriffen haben. Die Glasfaser ist für unsere Kommunen nicht nur als Wirtschafts- und Wohnstandort wichtig. Sie ist die Basis für eine raschere Digitalisierung unserer beruflichen, schulischen, sozialen und privaten Lebensbereiche und die Teilhabe jedes einzelnen. Nachdem das grundsätzliche Ziel des Ausbaus erreicht ist, wollen wir es nun gemeinsam mit der BBV möglichst vielen weiterhin unentschlossenen Haushalten ermöglichen, sich noch bis Mitte September einen Glasfaseranschluss zu sichern. Wer heute denkt, dass die alten Internetzugänge völlig ausreichen, dürfte spätestens in einigen Jahren vor einem bösen Erwachen stehen. Die Glasfaser ist die Technik der Zukunft und wird über kurz oder lang für die allermeisten von uns Realität. Nach einem Ausbau sind die Kosten für eine Nachverdichtung vor Ort und Anschlüsse von Liegenschaften von jedem Interessierten selbst zu tragen. Da es realistisch gesehen keinerlei Zuschüsse dafür geben wird, können dann Anschlusskosten leicht in einen fünfstelligen Bereich gehen“, erklärten die Bürgermeister der zehn Kommunen übereinstimmend.

„Von den ersten konkreten Gesprächen mit den Bürgermeistern und Gremien bis zur erfolgreichen Vermarktung in allen zehn Kommunen sind jetzt knapp rekordverdächtige sieben Monate vergangen. Neben dem engen Schulterschluss mit allen Kommunen haben insbesondere unsere 65 Partnerschaften mit Vereinen zum gemeinsamen Erfolg beigetragen. Über die Vereine kamen über ein Drittel aller Verträge zustande. Im nächsten Schritt werden wir mit jeder Kommune eine gemeinsame Bestandsaufnahme der vorhandenen Infrastruktur durchführen, um dann mit ersten konkreten Planungen beginnen zu können. Dabei sprechen wir auch über Kooperationen mit anderen Unternehmen, die den Zuschlag für den Ausbau geförderter Ortsteile und einiger Gebiete erhalten haben, um gemeinsame Interessen und Kostensparpotentiale zu erörtern. Realistisch gesehen wird der Ausbau im Sommer 2022 starten und wir rechnen mit einer Bauzeit von zwei bis drei Jahren, wenn nichts dazwischenkommt“, betonte BBV Geschäftsführer Frank Bonnemeier.

Die BBV bietet bis zum 15. September allen Interessierten einen auf den ersten zehn Metern kostenlosen Haus- und Glasfaseranschluss an, wenn sich diese für ein toni-Internetprodukt entscheiden. Alle Internetzugänge sind als Standard symmetrisch mit garantierten gleichen Geschwindigkeiten im Up- und Download. Das Basisangebot mit 300 Mbit/s kostet 40€ im Monat. Zudem gibt es Dienste mit 500 Mbit/s für 50€ und 700 Mbit/s für 70€ sowie das echte 1 Gbit/s für 90 €. Da die BBV ihrem Netz und angebotenen Leistungen vertraut, beträgt die Vertragslaufzeit nur einen Monat. Bis dahin können weiterhin übers Internet Verträge online unter www.wir-sind-toni-de abgeschlossen und unterzeichnete Verträge mit der Post an die BBV Deutschland, Robert-Bosch-Strasse 32 in 63303 Dreieich gesendet werden.

 

Breitband

 

Besuch des Rathauses wieder ohne vorherige Terminvereinbarung möglich

Bislang konnte das Rathaus aus Infektionsschutzgründen nur nach vorheriger Terminvereinbarung betreten werden. Aufgrund der derzeit niedrigen Inzidenz im Landkreis Heilbronn, kann das Rathaus wieder zu den gewöhnlichen Öffnungszeiten, auch ohne Terminvereinbarung, besucht werden. Das Rathaus hat für den Publikumsverkehr montags bis freitags von 8.30 – 12.00 Uhr sowie dienstags zusätzlich von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

 

Bitte betreten Sie das Rathaus nicht, wenn Sie Krankheitssymptome auf das Coronavirus haben. Dazu zählen unter anderem Husten, Fieber, Halskratzen, Gliederschmerzen und Durchfall. Im Rathaus zählt die AHA-Formel: Abstand, Hygiene, Alltagsmaske. Halten Sie bitte 1,5m Abstand und desinfizieren Sie Ihre Hände. Hierzu steht ein Desinfektionsspender im Eingangsbereich. Außerdem besteht die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung (FFP2-, oder OP-Maske) zu tragen. Weiterhin ist zu beachten, dass das Rathaus nur allein oder mit einer unbedingt erforderlichen Person zu betreten ist.

Viele Anliegen lassen sich auch telefonisch klären. Nehmen Sie hierzu einfach Kontakt per Telefon oder per E-Mail  zu uns auf und schildern uns vorab Ihr Anliegen. Wir sind Ihnen gerne behilflich!

 

 

 

 

 

 

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